Berlin Gourmetteller |
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| 94,00 € | UVP 129,00 € |
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KPM-Berlin Form Berlin, ohne Dekor. Entworfen von Enzo Mari 1996. Hartporzellan.
Maße:
Ø 32 cm.
Pflegehinweis: spülmaschinenfest.
was bedeutet Manufakturware ?
in diesem Herstellungsprozess wird der allergrößte Teil der Arbeit mit der Hand ausgeführt. Maschinen spielen praktisch keine Rolle. Somit werden alle Stücke, besonders die handgemalten zu Unikaten. Es versteht sich, daß die Herstellungskosten ungleich höher sind. In Deutschland gibt es noch einige Manufakturen, KPM-Berlin zählt zu den größten.
In der Regel nein. Die allermeisten Farben wie auch Gold oder Platin werden auf die glasierten Stücke gemalt. Sie würden durch Pulver und hohe Temperaturen stark in Mitleidenschaft gezogen. Eine Ausnahme gibt es allerdings: Kobaltmalereien werden schon immer unter der Glasur gemalt. Durch den Schutz der Glasur sind sie spülmaschinenfest. Man sieht es leicht in der Spiegelung.
Bestellnummer 31013200
Kein Sicherheitshinweis zu diesem Produkt
KPM Berlin Shop |
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Die KPM-Berlin (Königliche Porzellanmanufaktur Berlin GmbH), Vielen noch als "Staatlich Berlin" geläufig hat ihren Ursprung vor Friedrich dem Großen gehabt, die Bedeutung aber erst durch ihn erlangt.
Im Vergleich zu den berühmteren Sachsen waren preussische Stücke oft etwas filigraner, insbesondere die Malereien farblich dezenter und auch ausgewogener. Die Qualität aller Stücke gehört nach wie vor zur absoluten Spitze. Die Manufaktur ist aufgrund ihres Alters eine der ganz wenigen, die heute noch die Originalformen aus den verschiedenen Stilepochen anbieten kann. Von Rocaille aus 1767 für Friedrich den Großen (Rokoko) über Kurland - reiner Klassizismus für den Herzog des gleichnamigen Landes um 1790 (eine der allerersten klassizistischen Formen) über die Bauhausformen - Arkadia und Urania sowie Urbino in den dreißiger Jahren (Trude Petri) bis zu Enzo Mari 1996 mit der Form Berlin.
Aufgrund unserer Tradition (gegr. 1858) haben wir Kunden, deren Eltern, Großeltern und Urgroßeltern diese Geschirre schon bei uns gekauft haben. Damit erübrigt sich die Frage nach der Nachkaufgarantie. Natürlich sollte man bei Manufakturware aufgrund der Handarbeit mit kleinen Abweichungen über die Jahrzehnte nicht hadern.
Die Serie Kurland hat Ihren Ursprung um 1790. Entworfen für den Herzog von Kurland war dies eine der allerersten klassizistischen Porzellanformen (aus dieser Zeit stammt auch das Service Perl der Nymphenburger Manufaktur). Typische Stilmerkmale sind die kantige Form und das griechische Tuchgehänge im Relief auf allen Teilen. Neben floralen Dekoren gibt es auch rein geometrische wie bspw. die feine Tuchgehängemalerei in echtem Poliergold, das war damals ein absolutes Novum.
Selbstverständlich sind die Weissgeschirre (ohne Malerei) spülmaschinenfest.
was darf in die Spülmaschine ?
KPM Berlin auf Youtube
Angaben zur Produktsicherheit
Hersteller: KPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin GmbH, Wegelystraße 1, D-10623 Berlin
Kontakt: info@kpm-berlin.com